Allgemeine Geschäftsbedingungen

  1. Rechtliche Einordnung

    Die Vereinbarung über ein Pädagogisches Online-Coaching kommt per Internet durch Videochat (oder per Telefonleitung) zu Stande und ist eine Sprechstunde zu pädagogischen Themen. In rechtlicher Hinsicht stellt dieses Online- oder Telefon-Coaching einen Dienstvertrag im Sinne des Paragraphen 611 Bürgerlichen Gesetzbuches dar. Die Buchung eines Online-Video-Coachings über die Website (per Chat oder per Telefon) seitens der Klienten stellt im Rahmen des Beratungsvertrages den Auftrag zur Erbringung der Dienstleistung dar. Die pädagogischen Coachings / Beratungen in der Sprechstunde erfolgen per Onlinechat oder–bei technischen Schwierigkeiten – telefonisch. Der Klient hat in diesem Fall kein Recht auf Erstattung des Honorars, die Leistung wird in diesem Fall gleichwertig über eine Telefonleitung erbracht. Der Kontakt findet über die jeweilig angegebenen Daten statt. Auf Wunsch kann das Online-Coaching auch nur telefonisch durchgeführt werden.

  2. Beratung / Coaching durch die Diplom-Pädagogin Katharina Saalfrank

    Das Coaching / die pädagogische Beratung in der Sprechstunde und der Beratung vor Ort in Berlin erfolgt durch die Diplom-Pädagogin und Musiktherapeutin Katharina Saalfrank.

  3. Grenzen der Online-Sprechstunde / Beratung / Coaching

    Die Pädagogische Online-Sprechstunde kann das Aufsuchen einer Beratungsstelle oder eines/r Psychotherapeuten/in oder die persönliche Teilnahme an einer umfassenden psychologischen Therapie nicht vollständig ersetzen.

  4. Widerrufsrecht

    Dem Vertragspartner (Klient/Auftraggeber) steht vor dem Durchführen der Online-Sprechstunde/pädagogischen Beratung ein Widerrufsrecht des Beratungsauftrages entsprechend § 3 Fernabsatzgesetzes zu. Bei einem Widerruf während der Dauer eines Beratungsvertrages werden die bis dahin erbrachten Dienste berechnet und das darüber hinaus bereits bezahlte Honorar erstattet.

  5. Haftung

    Die Haftung für den Erfolg der Online-Sprechstunde und deren pädagogischen Beratungsleistung sowie für etwaige negative Folgen, Schäden und Verluste, die zufällig aus dem Beratungs- und/oder Sprechstundenkontakt entstehen, werden ausgeschlossen.

    Eine Haftung für Schäden, die dem Vertragspartner entstehen, weil er auf Informationen vertraut, die er im Rahmen der Nutzung der Online-Sprechstunde oder der Beratung in der Praxis erhalten hat, werden insoweit ausgeschlossen, als sie nicht auf vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten des Beratenden beruhen.

    Soweit mittels Links auf Angebote Dritter verwiesen wird, wird keine Haftung für die Inhalte dieser Anbieter übernommen. Dort veröffentlichte und vertretene Meinungen oder Tatsachenbehauptungen mache ich mir durch die Schaltung eines Links nicht zu eigen, falls durch mich nicht ausdrücklich etwas anderes zu dem Link erklärt wird.

  6. Schweigepflicht

    Aufgrund des § 203 StGB sowie aus ethischen Gründen ergibt sich selbstverständlich eine Schweigepflicht und wird der Inhalt der Sprechstunde und der Beratungen nicht an Dritte weitergegeben. Die pädagogische Erziehungsberatung ist immer vertraulich und die Beraterin unterliegen immer der Schweigepflicht im Sinn des § 203 StGB (Offenbarung von Privatgeheimnissen). Katharina Saalfrank unterliegt somit der Schweigepflicht.

  7. Datenspeicherung

    Im Rahmen der Online-Sprechstunde werden Ihre persönlichen Daten zur bestmöglichen Erbringung der Dienstleistung gespeichert. Mit dem Einverständnis zu diesen Bedingungen erklären Sie Ihre Zustimmung zu dieser Datenspeicherung.

    Die persönlichen Daten werden nicht an Dritte, d.h. nicht an außerhalb der Praxis stehenden Personen weitergegeben, es sei denn, Sie als Vertragspartner willigen ausdrücklich ein.

    Bitte beachten Sie, daß die von uns an Sie übermittelten E-Mails auf einem vertraulichem Server gespeichert bzw. empfangen werden, da sonst Ihre persönlichen Daten für Dritte abrufbar sind.

  8. Honorar / Zahlungsmodalität

    Für den Klienten fällt bei der Buchung einer Online-Sprechstunde / Beratungsstunde ein Honorar von insgesamt   

    126,05 Euro an. Dieser Betrag versteht sich zzgl. 19 % Mehrwertsteuer.

    Die Gesamtkosten also in Höhe von 150 Euro (inkl. Mwst) pro Zeiteinheit (50 Min.) können nicht über einen öffentlichen Träger abgerechnet und auch nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Der Klient ist also Selbstzahler.

    Bei der Bezahlung haben Sie die auf der Homepage angegebenen Möglichkeiten:

    1. per PayPal
    2. Per Kreditkarte über PayPal

    Die Online-Sprechstunde / Beratungsstunde erfolgt nach Zahlungseingang zum vereinbarten Termin.

  9. Terminerbringung und Ausfall

    Durch die Bezahlung des Termins, kommt zunächst eine unverbindliche Reservierung zustande. Die tatsächliche, verbindliche Buchung eines Termins (Online-Sprechstunde oder Beratung) erfolgt erst durch eine Terminbestätigung per Mail. Katharina Saalfrank kann einen gebuchten Termin aus inhaltlichen Gründen ablehnen. Der Klient wird hierüber schriftlich umgehend informiert. Das Honorar ist dann in voller Höhe zu erstatten. Kommt die Online-Sprechstunde zum vereinbarten Termin nicht zustande aus Gründen, die der Kunde zu vertreten hat (technische Voraussetzung, Nichtanwesenheit), ist das Honorar in voller Höhe zu erbringen. Hat Katharina Saalfrank das Nichtzustandekommen zu vertreten, so kann entweder ein neuer Termin vereinbart werden oder das Honorar ist in voller Höhe zu erstatten.

  10. Ausfallhonorar

    Bei einer Absage entsteht ein tatsächlicher Verdienstausfall, der oft kurzfristig nicht ausgegeglichen werden kann. Daher wird bei Absage kurz vor dem vereinbarten Termin ein Ausfallhonorar fällig: Sollte der Auftraggeber/Klient die Beratung 3 Tage (Werktage) vor dem verabredeten Termin absagen, entstehen keine weiteren Kosten. Bei einer kurzfristigen Absage bis zu 2 Tage (Werktage) vorher wird die Hälfte des verabredeten Honorars fällig und sollte der Auftraggeber/Klient die Beratung einen Tag voher absagen müssen, so ist das vereinbarte Honorar zu zahlen. Dies gilt auch für ganz kurzfristige Absagen, innerhalb 24 Stunden.

  11. Gerichtsstandsvereinbarung

    Für eventuelle Streitigkeiten gilt die örtliche Zuständigkeit des sachlich zuständigen Gerichts in Berlin.